Berlin erleben – Politik aus nächster Nähe!
Vom 9. bis 12. November 2026 lade ich interessierte Bürger herzlich zu einer politischen Informationsfahrt in unsere Bundeshauptstadt ein.
Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches und politisch hochinteressantes Hauptstadtprogramm mit Einblicken in wichtige Institutionen unseres Landes und bedeutende Orte der deutschen Geschichte.
Auf dem Programm stehen unter anderem:
- ein Besuch des Deutschen Bundestages mit Vortrag und politischer Diskussionsrunde,
- ein Besuch des Bundeskanzleramtes,
- der Deutsche Dom,
- die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im ehemaligen Stasi-Gefängnis,
- sowie die Ausstellung des Bundesnachrichtendienstes.
Auch ein Besuch des Berliner Fernsehturms ist vorgesehen, befindet sich derzeit allerdings noch in Klärung.
Jetzt anmelden – die Plätze sind begrenzt!
Das Anmeldeformular steht weiter unten als PDF zum Download bereit.
Bitte das Formular vollständig ausfüllen und bis spätestens 22. Oktober 2026 per E-Mail senden an:
Für die Fahrt stehen die beiden Abfahrtsorte Schwandorf und Cham zur Auswahl.
Wichtige Hinweise
Die Unterbringung erfolgt in einem Hotel zentral in Berlin-Mitte. Frühstück sowie täglich eine warme Mahlzeit sind im Rahmen der Fahrt enthalten.
Grundsätzlich erfolgt die Unterbringung in Doppelzimmern. Einzelzimmer stehen nur in sehr begrenzter Zahl zur Verfügung; hierfür ist ein Zuschlag von derzeit etwa 60 Euro pro Nacht selbst zu tragen.
Für Eintrittsgelder sowie Trinkgelder für den Berliner Guide und das Servicepersonal fällt ein Unkostenbeitrag von 25 Euro an.
Da für einzelne Programmpunkte Sicherheitsüberprüfungen erforderlich sind, werden im Anmeldeformular auch entsprechende Ausweisangaben abgefragt. Bitte während der Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mitführen. Die Teilnahme ist erst nach schriftlicher Bestätigung durch das Abgeordnetenbüro verbindlich.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen vier interessante Tage in Berlin zu verbringen und Ihnen politische Arbeit dort zu zeigen, wo sie stattfindet.
Reinhard Mixl, MdB

